Yga mit Hund

Welche Hunde können mit teilnehmen?

Es können alle sozialverträglichen Hunde teilnehmen. Sollte Ihr Hund Verhaltensauffälligkeiten aufweisen, so werden wir diese zielgerecht bearbeiten.

Was hat mein Hund vom Yoga?

Er wird mit eingebunden, was gerade für viele ältere Menschen sehr wichtig ist. Ausserdem sind Hunde sehr empfindlsame Lebewesen, die auf unser Verhalten sehr genau achten und auch Veränderungen sehr sensibel beachten. Bei Kursen in den USA wurde sogar mehrfach beobachtet, dass sich mit der Entspannung des Menschen auch Veränderungen beim Hund zu beobachten waren. So waren Hunde mit angespannten und reizbaren Hundehaltern oftmals von ähnlicher Verfassung. Durch den ´Yoga´-Kurs  trat für beide mehr Ruhe und Entspannung in das Leben.

Wie laufen die Sitzungen ab?

Nachdem jeder Mensch die äußerlichen Möglichkeiten in seinem persönlichen Ritual, z.B. durch das Ankleiden von bequemen Bekleidungsstücken, geschaffen hat, wird durch die Yoga-Lehrerin Ruhe in die Gruppe gebracht. Die Hunde nehmen ebenfalls am Anfang eine immer gleiche Platz-Position ein und kommen zur Ruhe. Gemeinsam werden anfänglich bestimmte Positionen eingenommen und erläutert

Welche Voraussetzungen sind nötig a) als Mensch, b) für meinen Hund?

a) für den Menschen gibt es keine bestimmten Voraussetzungen. Das ist eben das besondere am Yoga: auch ältere, behinderte, oder z.B. kranke Menschen, können  diese traditionelle, indische Heilkunde erlernen.

b) der Hund muß sozialverträglich sein, d.h. er darf nicht aggressiv auf sich ihm nahe Artgenossen oder Menschen reagieren. Optimal wäre zudem, wenn der Hund die gängigen Grundkommandos, wie ´platz´und ´bleib´kennen würde.

Wofür ist Yoga gut?                                 

Regelmässiges Yoga soll stressbedingen Störungen, wie Bluthochdruck, Magenbeschwerden oder Kopfschmerzen entgegenwirken. Es fördert die Konzentrationsfähigkeit und bringt innere Ausgeglichenheit. Anhänger des Yoga sind zudem überzeugt, dass er die hormonelle Steuerung und das Nervensystem wie auch die Verdauung positiv beeinflusst. Yoga empfiehlt sich sowohl für Asthmakranke als auch für Leute, die unter Rückenschmerzen leiden.

Was ist Yoga?

Hatha Yoga ist der wohl bekannteste Teil des Yoga. Er umfasst die körperorientierten Praktiken: Körperstellungen, Atemübungen, Tiefenentspannungstechniken. Ausserdem gibt es im Hatha Yoga Ratschläge für eine gesunde Lebensführung.

Ein wesentlicher Bestandteil sind Asanas: Körperübungen, bei denen eine bestimmte  Stellung eine Zeit lang gehalten wird. Sie entwickeln auf sanfte Art Muskelstärke, Flexibilität und Körperbewusstsein.

Im Laufe der Zeit entwickelt man eine gewisse Sensibilität dafür, was einem schadet oder gut tut. Die gleichzeitig angewandten Atemtechnicken wirken sowohl auf den geistigen als auch auf den seelischen Zustand. So fällt es leichter , zur Ruhe zu kommen, das innere Gleichgewicht wieder zu finden und Harmonie mit sich selbst zu erreichen.

Entziehen Sie sich und ihrem Hund den Streß mit dieser indischen Heilkunst

Yoga mit Hund
Kursplan

Erwarten Sie von der ersten Sitzung bitte nicht zu viel Entspannung, da die Sitzungen mit Hund einer leichten Gewöhnung bedürfen.

weiterführende Infos:

* Die Autorin Jennifer Brilliant schrieb das 96-Seitige Buch: "Doga: Yoga for Dogs" (Chronicle Press) über Bloodhounds, Jack Russell Terrier und Beagles in Yoga Positionen wie dem Löwen, der Kobra und der Krieger.

Weitere praktische Erfahrungen haben folgende Yoga-Lehrerinnen: 

* Leta Koontz, Direktorin des ‘Schoolhouse Yoga’ in Lawrenceville,

* Ruth Rittenhouse, eine Yoga-Lehrerin des ‘Himalayan Institute’ in Mt. Lebanon,

* Yamuna Devi, Besitzerin des ‘Three Rivers Yoga Institute’ in Coraopolis.

 

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